Sonntag, 22. Januar 2017
Margret Bilger - Stipendium
Franz Frauenlob und ich haben das Margret-Bilger-Stipendium 2016 am 20. Jänner 2017 übereicht bekommen.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die Zuerkennung des Stipendiums beim Land Oberösterreich.
Unser Projekt - "Noli me tangere II" Über die Poetik des Raumes -
wird in den nächsten 2 Jahren mehrerere unterschiedliche Präsentationsformen finden.
Fotos vom Land Oberösterreich, li nach re: LH Dr.Pühringer, Klara Kohler, Franz Frauenlob, Sommerauer
"Ausgezeichnet" Die Eröffnung
Die Eröffnung in der Landesgalerie Linz der Ausstellung "Ausgezeichnet" im November 2016:
Fotos von Cityfoto Linz
Fotos von Cityfoto Linz
Montag, 7. November 2016
Ausgezeichnet - Klemens Brosch PreisträgerInnen
Am Dienstag 8.November um 18 Uhr Gespräch mit den Künsterinnen und dem Künstler
Ausstellungsdoku Klara Kohler:
Ausstellungsdoku Klara Kohler:
2015
Klara Kohler
Klara
Kohler ist unter anderem für ihre raumfüllenden Aschezeichnungen
bekannt, die sie in einer laufenden Serie unter dem Titel
‚Flügelschlag‘ nunmehr fragmentarisch sichtbar macht. Sie wendet
dabei die altmeisterliche Aufstaubtechnik der Freskomalerei an, wobei
die Originalzeichnung mittels eines einfachen Staubbeutels übertragen
wird.
Ursprünglich
nur als Vorzeichnung angewendet, erhält die auf dem Malgrund
verbleibende Spur bei Klara Kohler den Status einer bleibenden
Zeichnung. Diese steht nicht nur für das Wiederaufleben einer alten
Technik, sondern spielt auch in der Motivwahl auf den Aspekt der
Vergänglichkeit an. Das Medium der Zeichnung Kohlers ist Asche.
Dieser
Aspekt erhält eine Fortführung indem Kohler die Originalzeichnung
für die Serie „Flügelschlag“ in Plexiglaskuben konserviert und
ihnen den Status eines eigenen Kunstwerkes einräumt. Erstmals
realisierte sie diese Arbeit im Rahmen der Ausstellungsreihe ‚Noli
me tangere‘, (Galerie der Stadt Salzburg), die sie in
Zusammenarbeit mit Franz Frauenlob gestaltet.
Dieser
Schritt wirft nun die Frage nach der Bedeutung des Originals auf,
indem sie sowohl die Zeichnung selbst als auch das Aufgepauste in den
Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung stellt.
Der
Werktitel „noli me tangere“
(berühre mich nicht), spielt auf den an Maria Magdalena gerichteten
Ausspruch Jesu nach seiner Auferstehung an. Die künstlerische
Interpretation dieser biblischen Begegnungsszene hat eine lange
Tradition und steht für den Versuch, eine Aussage zu existenziellen
Fragen des menschlichen Lebens zu entwickeln.
Für
Klara Kohler versinnbildlichen Vorzeichnung und Zeichnung auch das
Verhältnis von Schöpfung und Vergänglichkeit.
(Dr.in Inga Kleinknecht; Kuratorin Landesgalerie Linz)
Mittwoch, 12. Oktober 2016
"Ausgezeichnet"
http://www.landesmuseum.at/de/ausstellungen-26/themen/detail/klemens-brosch-preistraegerinnen.html
Ausstellungsaufbau in der Landesgalerie Linz
Fotos: Franz Frauenlob
Sonntag, 9. Oktober 2016
"Ausgezeichnet" Klemens Brosch-PreisträgerInnen
"Ausgezeichnet" Klemens Brosch-PreisträgerInnen
Eröffnug am 19.Oktober 2016
bis 12.März 2017
im Wappensaal der Landesgalerie Linz
KünstlerInnengespräch:
am 8.November 2016, 18 Uhr
Mittwoch, 6. April 2016
"opera publica" im Künstlerhaus Wien
Beteiligung an der Gruppenausstellung "opera publica" im Künstlerhaus Wien
17.März 2016 - 17. April 2016
kuratiert von Margit Nobis und Clemens Mock
Details auf:
www.k-haus.at/de/ausstellung/307/opera-publica.html
https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.k-haus.at%2Fde%2Fausstellung%2F307%2Fopera-publica.html
17.März 2016 - 17. April 2016
kuratiert von Margit Nobis und Clemens Mock
Details auf:
www.k-haus.at/de/ausstellung/307/opera-publica.html
https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.k-haus.at%2Fde%2Fausstellung%2F307%2Fopera-publica.html
Videoarbeit:
„Augenblick ist Ewigkeit ?“
(Goethe) (Kohler)
mit einer
7. Hauptschulklasse, Gustave-Eiffel-Schule,
Kastanienallee 82, Berlin.
18 min; 10.Jänner 2003
„Schule“
ist ein dynamischer Prozess. Das einzig Beständige ist der Wandel.
Es ist immer ein Kommen und Gehen. Im Klassenfoto wird der
fortlaufende Prozess unterbrochen um einen Augenblick der Entwicklung
festzuhalten. Die Momenthaftigkeit der Fotographie an sich, zeigt
sich im Klassenfoto überdeutlich. Diese Dehnung des Augenblicks in
die Zukunft steht im Mittelpunkt meiner Videoarbeit mit der ich die
Erfahrung der Zeit veranschaulichen möchte.
Über eine
Viertelstunde standen die Schüler still,bis die Gruppe wieder in
Bewegung geriet und das alltägliche Leben in der Schule seinen
Fortgang nahm.
Im weiteren entstanden
akustische Aufnahmen von Gruppengesprächen mit den Schülern, die
die Themen Augenblick, Erinnerung und Vergessen zum Inhalt hatten.
Der festgehaltene
Augenblick ist in dieser Form nicht mehr wiederholbar.
Sonntag, 6. März 2016
Kunst-Gespräch in der Krypta der Ursulinenkirche Linz
Das Kunst - Gespräch über die Arbeit von Klara Kohler und Franz Frauenlob hat am 4.3.2016 um 18 Uhr in der Krypta der Ursulinenkirche Linz stattgefunden. Geleitet von Dr.in Martina Gelsinger.
(Fotodokomentation: Ing. Gerhard Bruckmüller)
Abonnieren
Posts (Atom)























